Referenzen

 Carl Kliem Energy GmbH
Kelkheim
 Efforte AG
Olten, Schweiz
 EGL Deutschland GmbH,
Leipzig
 ELECTRA Deutschland GmbH
Hamburg
 En|Da|Net GmbH
Erfurt
 ENERGIEUNION AG
Schwerin
 Energieversorgung Schwerin GmbH & Ko. KG, Schwerin
 Feistritzwerke-STEWEAG GmbH
Gleisdorf, Österreich
Heidelberger Energie
 Heidelberger Energie GmbH, Heidelberg
HKM
 Hüttenwerke Krupp Mannesmann, Duisburg
 Kooperationsgesellschaft fränkischer Elektrizitätswerke mbH (kfe)
Eichstätt
 Neubrandenburger Stadtwerke GmbH
Neubrandenburg
 Stadtwerke - Altmärkische Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke GmbH Stendal
HKM
 Stadtwerke Bielefeld GmbH
Bielefeld
 Stadtwerke Chemnitz AG, Chemnitz
 Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH, Frankfurt (Oder)
 Städtische Werke Magdeburg GmbH, Magdeburg
SWE Energie GmbH
 SWE Energie GmbH
Erfurt
 VNG Verbundnetz Gas AG
Leipzig
 WSW Energie & Wasser AG
Wuppertal
 

Kundenaussagen

«E-Risk wird nicht als leere Hülle geliefert, die der Nutzer erst mit Know-How und Inhalt und unter großem Zeit- und Arbeitsaufwand füllen muss, sondern als System, dass die gegenwärtig relevanten Handelsprozesse bereits beinhaltet, abbildet und entsprechend der Marktentwicklung schnell erweitert werden kann.»

 

Dr. Oliver Kruschke, ENERGIEUNION AG

 

«Eine Lösung, die das Prognose- und Portfoliomanagement zugleich abdeckt und unseren Wünschen entsprach, gab es nicht, und mit der realisierten Kombination haben wir ein System, dessen Schnittstellen sauber funktionieren. Wir konnten in den wenigen Monaten schon relativ viel Geld sparen. Wenn das so weiter geht, haben sich die Investitionen in unsere IT-Lösung spätestens nach drei Jahren bezahlt gemacht.»

 

Norbert Eichhorn, Wuppertaler Stadtwerke

 

«Die Bedienung des Programms ist wirklich gelungen und intuitiv. Ausgehend vom physischen Ausgangsportfolio werden sämtliche Handelsaktivitäten übersichtlich dargestellt und bewertet.»

 

Dr. Oliver Skups, Neubrandenburger Stadtwerke

 

«Wir können nun mit einer Professionalität planen, Ein- und Verkaufsstrategien erarbeiten und umsetzen wie ein Energieversorger. Unterm Strich spart eine aktive Strombeschaffung zirka drei Prozent. Das ist ungefähr der Anteil, den Stromlieferanten bei der Vollversorgung als Risikopuffer einbauen. Dank E-Risk POWER können wir diese drei Prozent nun auf der Habenseite verbuchen.»


Dr. Peter Sentker
Heidelberger Energie GmbH

 

Wir suchten eine handliche Lösung, um nur die kurzfristigen Geschäfte damit abzubilden. Wir mussten kein Produkt kaufen, das den Status quo abbildet, sondern konnten gemeinsam mit den Softwareentwicklern die Flexibilität realisieren, welche die weitere Entwicklung des Gasmarktes verlangt. Das System ist reif für den Markt und wir sind sicher, dass E-Risk Gas sich auch künftigen Anforderungen des Gasmarktes erfolgreich stellen wird.“

Marco Penzhorn, Tomas Taubert
VNG Verbundnetz Gas AG